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Nachrichten

AOK Zuckerreduktionsgipfel

Konsequente Strategie für gesunde Ernährung – Wirtschaft in die Pflicht nehmen

28.06.2017 - Die AOK veranstaltet heute den ersten Zuckerreduktionsgipfel, um zu diskutieren, wie die Prävention ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes verbessert werden kann. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist klar: Es braucht eine konsequente und mutige Strategie für ausgewogenere Lebensmittel und gesunde Ernährung, die auch die Lebensmittelwirtschaft in die Pflicht nimmt.

Wir werden die Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen nur wirksam verbessern, wenn wir auch das Lebensmittelangebot in Supermärkten, Kantinen, Schulen und Kitas verbessern. Gesunde Ernährung muss im Alltag leichter werden. Neben verpflichtenden Standards für die Kita- und Schulverpflegung und der Lebensmittelampel wollen wir deshalb ein Verbot für an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel, süßigkeitenfreie Kassenzonen in Supermärkten und eine ambitionierte Strategie für die Reduktion von Zucker, Salz und Fett in Fertigprodukten. Andere Länder haben damit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.

Die vom CSU-Ernährungsminister Christian Schmidt vorgelegte Zucker-, Salz- und Fettreduktionsstrategie kommt viel zu spät und ist an vielen Stellen unzureichend. Die Formulierung der Reduktionsziele darf nicht der Wirtschaft allein überlassen bleiben, Gesundheitsexperten, Verbraucherschützer und Ärzte müssen gleichberechtigt eingebunden werden.

Zahlreiche Lebensmittelwirtschaftsverbände haben deutlich signalisiert, dass sie eine gemeinsame Reduktionsstrategie mit ehrgeizigen Zielen ablehnen. Damit ist klar: Ohne eine konsequente politische Strategie und Vorgaben, insbesondere für Kinderprodukte, wird es keine ausreichenden Fortschritte geben.



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